Vier Portale, die wir am häufigsten bauen
Ein Portal lohnt sich überall dort, wo Menschen ausserhalb Ihrer Organisation Daten sehen oder liefern müssen — und Ihr Team sie heute von Hand nachträgt.
Mitglieder- und Kunden-Self-Service
Stammdaten, Rechnungen, Kurse, Dokumente: Was Ihr Team heute von Hand nachträgt, pflegen Mitglieder selbst — rund um die Uhr.
Partner- und Lieferantenportal
Partner pflegen ihre Angebote und Daten zentral, statt sie per Mail zu schicken. Eine Quelle der Wahrheit, kein Abtippen.
Anträge und Eingaben
Strukturierte Formulare mit Prüfregeln statt PDF-Anhang — alles landet als Datensatz im CRM, nicht in einem Postfach.
Status- und Dossier-Einsicht
Antragsteller und Kunden sehen ohne Nachfrage, wo ihr Fall steht. Das nimmt Ihrem Team die Statusanrufe ab.
Keine Demo, sondern laufende Portale
Beide haben wir auf Microsoft-Technologie gebaut, beide sind weiterhin im Einsatz. Die Referenzen beschreiben Umfang, Prozess und Ergebnis.
FDI-Portal für internationale Investoren
Ein Portal, das internationale Investoren und Schweizer Standorte zusammenbringt — statt verstreuter Informationen liegen die Projekte auf einer Plattform, und Anfragen landen als Datensatz im CRM statt in einem Postfach.
Referenz lesenSelf-Service für Mitglieder
Der Zahnarztverband des Kantons Zürich hat Mitgliederverwaltung und Notfalldienst auf eine Plattform gebracht — mit Self-Service statt Anfragen per Mail und ohne fragmentierte Mitgliederdaten.
Referenz lesenWas Power Pages mitbringt
Ein Portal führt Daten, die niemand Falsches sehen darf. Genau dort wird eine selbstgebaute Website teuer — und genau dort bringt Power Pages die Antworten schon mit.
Externe Logins, sauber gelöst
Microsoft Entra External ID oder Ihr bestehender Identity Provider. Jeder Besucher ist authentifiziert — das Portal weiss, wer fragt.
Berechtigungen bis auf den Datensatz
Webrollen und Tabellenberechtigungen entscheiden, wer welchen Datensatz sieht und bearbeitet. Kein Anzeigefilter, sondern serverseitig erzwungen.
Dataverse darunter, keine Kopie
Das Portal schreibt in dasselbe Dataverse, das Ihr CRM nutzt. Kein nächtlicher Abgleich, keine zweite Datenbank, die auseinanderläuft.
Prozesse laufen intern weiter
Eine Eingabe stösst den internen Ablauf an: Zuweisung, Prüfung, Benachrichtigung. Das Portal ist die Eingangstür, keine Insel.
Mehrsprachig und responsiv
Deutsch, Französisch, Englisch nebeneinander; auf dem Handy bedienbar. Relevant, sobald externe Personen im Spiel sind.
Nachvollziehbar
Wer wann was eingereicht und wer es geändert hat — die Historie liegt in Dataverse, nicht in einem Mailverlauf.
In drei Schritten zum laufenden Portal
Portale unterscheiden sich im Umfang zu stark für ein pauschales Zeitversprechen. Den Zeitplan halten wir nach dem Erstgespräch schriftlich fest — zusammen mit dem Fixpreis.
Erstgespräch (30 Min, kostenlos)
Wer nutzt das Portal, was soll er sehen, welche Prozesse laufen dahinter. Danach erhalten Sie eine schriftliche Fixpreis-Offerte.
Bauen, absichern, prüfen
Wir bauen das Portal auf Ihrem Dataverse, richten Logins und Berechtigungen ein und gehen den Ablauf mit Ihnen durch, bevor jemand von aussen ihn sieht.
Go-live und Betrieb
Start mit eigener Domain und Ihrem Auftritt. Auf Wunsch betreiben wir weiter: Monitoring, neue Formulare, Berechtigungsänderungen.
Power Pages im Detail
Funktionen, Einsatzszenarien und offizielle Microsoft-Ressourcen auf unserer Technologie-Seite.
Power-Apps-Entwicklung
Wenn die Nutzer Ihre eigenen Mitarbeitenden sind statt externe Personen, passt meist eine App besser als ein Portal.
bexio-Schnittstelle
Rechnungen aus dem Portal sollen nicht in der Buchhaltung abgetippt werden. Genau das macht das Portal der SSO Zürich.
Häufige Fragen zu Portalen
Ihr Portal, skizziert — bevor Sie sich festlegen.
In 30 Minuten wissen Sie, wem das Portal dient, was es zeigen muss, welche Prozesse dahinter laufen — und was es kostet. Schriftlich, unverbindlich.
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