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    Illustration: Ein Agent in Microsoft 365 Copilot nutzt Wissen aus SharePoint, Teams und Outlook; ein Pfeil führt weiter zu Copilot Studio.

    Agent Builder vs. Copilot Studio: Wann der einfache Weg gewinnt

    Neue Agenten in Copilot Studio kosten standardmässig Credits, auch mit Copilot-Lizenz. Warum einfache KI-Agenten in den Agent Builder gehören und wann nicht.

    Wer heute in Copilot Studio einen Agenten anlegt, landet im Microsoft Copilot Harness, Microsofts neuem Unterbau für Agenten. Dort kosten schon Bauen und Testen Copilot Credits, auch wenn Sie Copilot bereits bezahlen. Das klassische Copilot Studio (das Standard-Harness) erreichen Sie nur noch über einen Umweg. Die Richtung ist klar: mehr Leistung, mehr Credits.

    Für die meisten Agenten im Alltag ist das eine Nummer zu gross. Ein Agent, der Fragen zum Personalreglement beantwortet, Offerten nach Vorlage entwirft oder aus E-Mails eine Statusmeldung schreibt, braucht keine Entwicklungsumgebung. Und solange alle, die ihn nutzen, eine Copilot-Lizenz haben, auch kein Credit-Budget. Bauen Sie ihn direkt in Microsoft 365 Copilot, mit dem Agent Builder. Genau dort empfiehlt auch Microsoft den Einstieg.

    Kurzfazit

    • Einfache interne Agenten bauen Sie im Agent Builder: erste Version in Minuten, aktuelle Copilot-Modelle und für Mitarbeitende mit Copilot-Lizenz ohne Zusatzkosten.
    • Copilot Studio holen Sie dazu, wenn es einen konkreten Grund gibt, etwa einen Kundenkanal oder Aktionen in anderen Systemen.
    • Das Microsoft Copilot Harness behandeln Sie wie ein Projekt mit Budget: Bauen, Testen und Nutzen kosten dort Copilot Credits, auch mit Lizenz.

    Stand 7. November 2026. Microsoft ändert Namen, Modelle und Abrechnung fast im Wochentakt, und die Microsoft Ignite vom 17. bis 20. November 2026 kann einzelne Angaben schon wieder überholen. Preise sind Listenpreise von Microsoft, exkl. MwSt.

    Was Microsoft gerade umbaut

    Ein Harness ist die Schicht zwischen KI-Modell und Agent. Es bestimmt, wie der Agent Anweisungen, Wissen und Werkzeuge nutzt, und in Copilot Studio auch, wie abgerechnet wird. Microsoft unterscheidet heute vier davon:

    • Agent Builder in Microsoft 365 Copilot: Die Agenten laufen im Copilot Chat Harness, also direkt in Copilot. Nicht zu verwechseln mit dem Microsoft Copilot Harness in Copilot Studio.
    • Standard-Harness in Copilot Studio: das klassische Copilot Studio. Agenten antworten aus Wissensquellen und nutzen Werkzeuge; für feste Abläufe gibt es Themen und die Formelsprache Power Fx. Weiterhin unterstützt, aber nicht mehr voreingestellt.
    • Microsoft Copilot Harness in Copilot Studio: seit 3. August 2026 allgemein verfügbar. Bis 28. Oktober hiess es «GitHub Copilot Harness», und so steht es in Dokumentation und Lizenzunterlagen noch fast überall, teils auch noch in der Oberfläche. Ihre Daten gehen trotz des Namens nicht an den Dienst GitHub Copilot. Gebaut für lange, mehrstufige Aufgaben, mit den neuesten Modellen. Abgerechnet wird über Copilot Credits.
    • Customer Conversation Harness in Copilot Studio: seit 21. Oktober 2026 als Vorschau verfügbar, für Kundengespräche im Chat und am Telefon.

    Drängt Microsoft alle ins neue Harness?

    Beim Erstellen ja. Ins Standard-Harness kommen Sie nur über einen Umweg: bei jedem neuen Agenten über «Weitere Möglichkeiten zum Erstellen» oder, nur für die laufende Sitzung, über die klassische Ansicht. Eine Voreinstellung für die ganze Organisation gibt es nicht. Neue Modellgenerationen und einige neue agentische Funktionen gibt es nur im neuen Harness.

    Grafik: Auf der Startseite von Copilot Studio führen Agent, KI-Workflow und App ins Microsoft Copilot Harness: neueste Modelle wie GPT-6, aber Credits für KI-gestütztes Bauen, Testen und Nutzen, auch mit Lizenz. Ins Standard-Harness mit «GPT Chat Latest», mit Lizenz im Chat in Teams inklusive, führt der Umweg über «Weitere Möglichkeiten zum Erstellen».

    Offiziell gibt es aber keinen Zwang: Laut Microsoft-FAQ bleibt das Standard-Harness voll unterstützt. Microsofts eigener Leitfaden zur Harness-Wahl warnt sogar, ein leistungsfähigeres Harness könne einfache Aufgaben ohne Optimierung unnötig aufblähen: mehr Credits und mehr Wartezeit, ohne besseres Ergebnis.

    Umgekehrt verspricht Microsoft im neuen Harness gründlicheres Denken und bessere Antworten, vor allem über Microsoft-365-Daten. Das lohnt sich etwa beim Abgleich von Rechnungen mit Bestellungen, kaum bei der Frage nach den restlichen Ferientagen. Wichtig beim Anlegen: Ein Agent lässt sich später nicht zwischen den Harnesses verschieben.

    Drei Gründe für den Agent Builder

    1. In Minuten gebaut, ohne Projekt

    Im Agent Builder beschreiben Sie in Alltagssprache, was der Agent tun soll, auf Wunsch auch auf Französisch oder Italienisch. Copilot formuliert daraus Namen, Beschreibung und Anweisungen und schlägt passende Wissensquellen vor. Im Bereich «Ausprobieren» testen Sie sofort mit echten Fragen. Wer lieber mit einer Vorlage beginnt, hat über 20 zur Auswahl, etwa für Richtlinien, Offerten oder Besprechungen.

    Sie müssen keine Power-Platform-Umgebung einrichten und nichts in Kanälen veröffentlichen. Bauen können den Agenten die Fachleute selbst, dort, wo sie ohnehin arbeiten. Auch Microsoft beschreibt den Agent Builder als einfachen Weg für schnelle, überschaubare Vorhaben.

    2. Neue Modelle kommen von selbst

    Im Standard-Harness setzt Microsoft bei den GPT-Modellen auf «GPT Chat Latest», ausgelegt auf Tempo und tiefe Kosten im Alltag. Die meisten älteren GPT-Modelle laufen bis 12. November 2026 aus; GPT-4.1 und GPT-5 bleiben vorerst nur in Umgebungen, die keine Daten zwischen Regionen verschieben dürfen. Claude 4.x gibt es dort nur mit Admin-Freigabe und Verarbeitung ausserhalb der EU-Datengrenze. GPT-6 und Claude 5 führt die aktuelle Modellliste des Standard-Harness gar nicht: Diese Generationen gibt es in Copilot Studio nur im Microsoft Copilot Harness, gegen Credits. Auch dort brauchen Claude und die meisten GPT-6-Modelle in Europa eine Admin-Freigabe.

    Ein Agent aus dem Agent Builder läuft dagegen auf den Modellen von Microsoft 365 Copilot. Microsoft hat diese Agenten 2026 schon mehrfach auf neuere Modelle umgestellt, ohne dass jemand etwas anpassen musste. Beim Bauen wählen Sie nur, ob der Agent schnell oder gründlich antwortet oder ob Copilot das selbst entscheidet. Im Chat mit dem Agenten können Ihre Mitarbeitenden aber ein bestimmtes Modell wählen, etwa GPT-6.1 Sol, das es im Standard-Harness nicht gibt. Ausgenommen sind die neuesten Spitzenmodelle wie GPT-6 Astra und Claude Fable 5.1: Microsoft gibt sie erst ab Anfang Dezember 2026 im Copilot-Chat frei, nur gegen Credits und nur, wenn Ihre IT die Abrechnung eingerichtet hat. Claude-Modelle muss Ihre IT zudem freischalten (siehe Checkliste). Die Kehrseite: Fest an ein Modell binden können Sie den Agenten nicht, und nach einem Wechsel können sich Antworten verändern.

    Grafik: Neueste Modelle ohne Zusatzkosten bietet mit Copilot-Lizenz nur der Agent Builder, etwa GPT-6.1 Sol im Chat. Das Standard-Harness ist im Chat in Microsoft-Kanälen wie Teams inklusive, nutzt aber «GPT Chat Latest». Das Microsoft Copilot Harness bietet die neuesten Modelle, kostet aber Credits. Spitzenmodelle wie GPT-6 Astra kommen erst im Dezember 2026 in den Copilot-Chat, gegen Credits.

    3. Mit Lizenz bereits bezahlt

    Für Mitarbeitende mit Copilot-Lizenz verursachen Agenten aus dem Agent Builder keine zusätzlichen Kosten, im Rahmen der Fair-Use-Regeln von Microsoft. Dasselbe gilt für Agenten im Standard-Harness, solange sie im Chat in Microsoft-Kanälen wie Teams laufen. Gegenüber dem Standard-Harness gewinnt der Agent Builder also bei Tempo und Modellen, nicht beim Preis. Allerdings hat Microsoft Nutzungsgrenzen innerhalb der Lizenz angekündigt; wer sie erreicht, arbeitet im automatischen Modus weiter oder, sofern Ihre IT das zulässt, mit Credits.

    Nutzen Kolleginnen und Kollegen ohne Lizenz den Agenten, bleiben Antworten aus den Anweisungen und aus öffentlichen Websites kostenlos. Antworten aus SharePoint oder Konnektoren rechnet Microsoft über Credits ab, sofern Ihre IT die nutzungsbasierte Abrechnung eingerichtet hat; sonst funktionieren solche Agenten für diese Personen nur eingeschränkt.

    Anders das neue Harness: Dort kosten KI-gestütztes Bauen, Testen und jede Nutzung Copilot Credits, unabhängig von der Lizenz. Kostenlos ist nur die manuelle Konfiguration ohne KI. Für eine leichte Aufgabe, etwa eine Statusmeldung aus einer E-Mail und einer Excel-Tabelle, schätzt Microsoft 100 bis 300 Credits. Bei nutzungsbasierter Abrechnung (Pay-as-you-go) zu CHF 0.0083 pro Credit sind das rund CHF 0.83 bis 2.49. Pro Aufgabe. Ein Paket mit 25'000 Credits kostet CHF 162 pro Monat, jährlich abgerechnet; nicht genutzte Credits verfallen am Monatsende. Rechenbeispiel: Zehn Personen lassen den Agenten je eine leichte Aufgabe pro Arbeitstag erledigen. Das sind rund 20'000 bis 60'000 Credits im Monat, also ein bis drei Pakete oder CHF 162 bis 486, zusätzlich zur Lizenz.

    Grafik: Rechenbeispiel für 10 Personen mit Copilot-Lizenz und je eine leichte Aufgabe pro Arbeitstag. Agent Builder: CHF 0 (Fair Use). Copilot Studio im Standard-Harness, im Chat in Teams: CHF 0 (Fair Use; automatische Starts kosten Credits). Copilot Studio im Microsoft Copilot Harness: CHF 162 bis 486 pro Monat für 20'000 bis 60'000 Credits.

    Agent Builder vs. Copilot Studio im Vergleich

    KriteriumAgent BuilderCopilot Studio: Standard-HarnessCopilot Studio: Microsoft Copilot Harness
    Wo gebautIn Microsoft 365 Copilot, im Web oder in TeamsCopilot StudioCopilot Studio
    Wie gebautBeschreiben oder Vorlage wählen, sofort testenBeschreiben, Wissen und Werkzeuge; Themen und Power Fx für feste AbläufeBeschreiben, Skills, Workflows
    ModelleModelle von Copilot, automatisch aktualisiert; im Chat wählbar, etwa GPT-6.1 Sol«GPT Chat Latest»; Claude 4.x nur mit FreigabeNeueste Modelle wie GPT-6, Wahl beim Bauen; in Europa Claude (auch Claude 5) und die meisten GPT-6-Modelle nur mit Freigabe
    Kosten mit Copilot-LizenzInklusive (Fair Use)Im Chat in Microsoft-Kanälen inklusive (Fair Use); automatische Läufe kosten CreditsCopilot Credits für KI-gestütztes Bauen, Testen und jede Nutzung
    Aktionen in anderen SystemenNeinJaJa
    KanäleCopilot (auch in Teams) und Office-Apps, nicht in Teams-ChatsViele, etwa Website, SharePoint und eigene AppsCopilot, Teams, Website
    Geeignet fürWissens- und Assistenz-Agenten im TeamFeste Abläufe und KundenkanäleLange, komplexe Aufgaben mit Budget

    Wann Sie trotzdem Copilot Studio brauchen

    Microsofts Entscheidungshilfe ist eindeutig: Beginnen Sie mit dem Agent Builder, ausser es gibt einen konkreten Grund für Copilot Studio. Typische Gründe:

    • Externe Nutzung: Ihre Kundschaft oder Partnerfirmen sollen den Agenten nutzen, etwa auf Ihrer Website.
    • Aktionen in anderen Systemen: Der Agent soll einen Datensatz anlegen, ein Ticket eröffnen oder eine Freigabe auslösen.
    • Automatischer Start: Der Agent soll selbständig loslegen, zum Beispiel bei einer neuen E-Mail. Solche Auslöser kosten in Copilot Studio Credits, auch im Standard-Harness und auch mit Lizenz.
    • Fest vorgegebene Schritte: Ein Gespräch muss jedes Mal gleich ablaufen, etwa eine HR-Meldung mit Pflichtangaben und fixer Weiterleitung.
    • Betrieb wie bei Software: Sie wollen Entwicklung, Test und Produktion trennen, Versionen zurückrollen und messen, wie gut der Agent antwortet.
    • Strengere Bindung an Ihre Quellen: Im Agent Builder lässt sich das allgemeine Wissen des Modells nicht abschalten; «Nur angegebene Quellen verwenden» priorisiert lediglich Ihre Dokumente. Im Standard-Harness lassen sich Antworten ohne Quellenbezug blockieren, wenn auch ohne Garantie; das neue Harness hat diese Einstellung gar nicht.
    Grafik: Kurzcheck mit sechs Fragen zu Kundschaft oder Partnerfirmen, Aktionen in anderen Systemen, automatischem Start, festem Gesprächsablauf, getrennten Test- und Produktionsumgebungen und strengerer Bindung an Ihre Quellen (nur im Standard-Harness). Mindestens ein Ja: Copilot Studio. Überall Nein: Agent Builder.

    Dass mehrere Abteilungen den Agenten nutzen, ist laut Microsoft übrigens für sich allein noch kein Grund für Copilot Studio. Und wer wechselt, fängt nicht bei null an: Wächst ein Agent über den Agent Builder hinaus, kopieren Sie ihn nach Copilot Studio. Name, Beschreibung, Anweisungen sowie Wissen aus SharePoint und Websites kommen mit; hochgeladene Dateien, Konnektoren und Wissen aus E-Mails und Teams richten Sie dort neu ein. Prüfen Sie, in welchem Harness die Kopie landet: Davon hängt ab, ob Credits anfallen.

    In fünf Schritten zum eigenen KI-Agenten

    1. Anlegen: In Microsoft 365 Copilot im Web oder in Teams «Neuer Agent» wählen.
    2. Beschreiben: zum Beispiel «Beantworte Fragen zu unserem Personalreglement und nenne immer den Abschnitt.» Oder eine Vorlage wählen.
    3. Wissen hinzufügen: pro Agent bis zu 100 SharePoint-Dateien, eine SharePoint-Liste, vier Webadressen und 20 hochgeladene Dateien, auch kombiniert. Tipp: nur aktuelle, geprüfte Inhalte.
    4. Testen: Im Bereich «Ausprobieren» zehn echte Fragen aus dem Team stellen und die Anweisungen nachschärfen. Die Fragen aufbewahren und nach grösseren Copilot-Updates erneut stellen.
    5. Teilen: mit einzelnen Personen, Gruppen oder der ganzen Organisation. In den Unternehmenskatalog kommt der Agent erst, wenn Sie ihn einreichen und Ihre IT ihn freigibt.

    Hochgeladene Dateien nutzt der Agent für alle, mit denen Sie ihn teilen; laden Sie also nichts Vertrauliches hoch. Damit kein Wildwuchs entsteht, reichen drei Regeln: Jeder Agent hat eine verantwortliche Person und eine Stellvertretung. Mit der ganzen Organisation geteilt wird nur, was jemand geprüft hat. Und die SharePoint-Berechtigungen sind bereinigt, bevor ein Agent darauf zugreift, denn er zeigt jeder Person alles, was sie sehen darf, auch das, was sie nie hätte sehen sollen.

    Checkliste für Ihre IT

    • Ausgaben an zwei Orten begrenzen: Credits für Copilot Studio, auch für das neue Harness, steuern Sie im Power Platform Admin Center: wer Agenten bauen darf, wie viele Credits jede Umgebung erhält und welches Limit pro Agent gilt. Die übrigen Credit-Dienste von Copilot regeln die Ausgabenrichtlinien im Microsoft 365 Admin Center. Dort ist «Auto-apply new services» standardmässig aktiv, neue kostenpflichtige Dienste kommen also automatisch hinzu. Auf Wunsch begrenzen Sie dort auch die Credits einzelner Copilot-Studio-Umgebungen oder Agenten; eine solche Richtlinie hat dann Vorrang vor dem Power Platform Admin Center.
    • Copilot Business über einen CSP-Partner: Bei Neukäufen will Microsoft laut einer Partner-Mitteilung ab dem ersten Quartal 2027 die nutzungsbasierte Abrechnung standardmässig einschalten, für die ganze Organisation und mit einem voreingestellten Limit von 4'000 Credits (rund CHF 33) pro Person und Monat. Legen Sie vorher fest, wer Credits verbrauchen darf.
    • Teilen mit allen: Organisationsweit teilen darf standardmässig jede Person, ohne Freigabe durch die IT. Wer das nicht will, schränkt es im Microsoft 365 Admin Center ein.
    • Claude bleibt weitgehend aus, bis Sie entscheiden: Die Schweiz gehört als EFTA-Staat zur EU-Datengrenze (EU Data Boundary) von Microsoft. Claude-Modelle sind deshalb in Copilot, Agenten und Copilot Studio standardmässig aus. Nur für Word, Excel und PowerPoint gibt es eine eigene Einstellung, und bei Tenants, die nach dem 25. März 2026 erstellt wurden, ist sie eingeschaltet. Prüfen Sie beide. Mit Claude verlassen die Daten die EU-Datengrenze. Das ist ein Datenschutz-Entscheid, kein technischer.
    • Bestehende Agenten: Agenten im Standard-Harness lassen Sie am besten weiterlaufen; Microsoft empfiehlt eine Migration nur bei klarem Nutzen. Das Upgrade-Werkzeug (derzeit in der Vorschau) erstellt eine Kopie im neuen Harness, verbraucht Credits und übernimmt weder Wissensquellen noch Power Fx oder untergeordnete Agenten.

    Unsere Empfehlung

    Wenn Sie Copilot bereits bezahlen, lassen Sie einfache Agenten im Agent Builder bauen, am besten von den Fachleuten selbst und nach einem gemeinsamen Muster für Anweisungen und Quellen. Copilot Studio holen Sie dazu, sobald einer der genannten Gründe zutrifft, und das Microsoft Copilot Harness nur dort, wo sich das Credit-Budget lohnt.

    Anmerkung von Milan: Mit einer Copilot-Lizenz ist der Agent Builder heute der beste Weg, einfache Agenten zu bauen. Und die meisten Agenten sind einfach.

    Sie haben Ideen für Agenten und wollen wissen, wohin sie gehören? Bringen Sie zwei, drei Beispiele mit. Wir ordnen sie gemeinsam ein. Danach wissen Sie, welche Agenten Ihre Fachleute selbst bauen können und wo sich Copilot Studio lohnt. Erstgespräch buchen.

    Wer Copilot gerade erst einführt, findet Lizenzpreise und unser Einführungspaket auf der Seite Microsoft 365 Copilot einführen. Wie Copilot, Copilot Studio und Microsoft Foundry zusammenspielen, zeigt unser Überblick zum Microsoft-KI-Stack.

    Microsoft, Copilot, Copilot Studio, Excel, GitHub, Microsoft 365, Microsoft Foundry, Outlook, Power Fx, Power Platform, PowerPoint, SharePoint, Teams und Word sind Marken der Microsoft-Unternehmensgruppe. Claude ist eine Marke von Anthropic, PBC. Weitere genannte Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.

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